Erfolgreiche Unternehmen sind heute anders als früher. Es geht nie nur um Zahlen, Daten, Fakten. Es sind nie Computer oder technische Einrichtungen, die zu einem Ziel führen, sondern immer Menschen, die das zustande bringen. Erfolgreiche Unternehmen sind heute so aufgestellt, dass die Menschen involviert sind und wissen, wie sie zum Unternehmenserfolg beitragen.

Was brauchen Sie, damit Ihr Unternehmen gut in die Zukunft kommt?

Fokus auf die Ziele, die Ihr Unternehmen auf den nächsten Level heben. Mitarbeiter, die mit Ihnen Ihr Unternehmen nach vorne bringen wollen und können. Maßnahmen, wie Sie das Schritt für Schritt gemeinsam realisieren. Systeme, die den Fortschritt auf dem Weg zu den Zielen anzeigen.

Ich helfe Ihnen, den Boden dafür zu bereiten. So, dass alle Sie dabei unterstützen, Ihre Ziele zu erreichen.

Thema

Fokussiert Ziele erreichen

Viele Unternehmen machen Strategietage und arbeiten Ziele aus für Umgestaltungen. Es gibt verschiedene Projekte für Veränderungen. Trotzdem werden diese Dinge oft nicht umgesetzt.

Warum verlaufen so viele strategische Maßnahmen im Sand? Weshalb werden die hohen Erwartungen oft nicht erfüllt? Der Hauptgrund ist nicht, dass sie nicht sorgfältig genug geplant wären. Meistens hapert es schlicht und ergreifend an der Umsetzung. Leise und heimlich fressen Tagesgeschäft und Meetings alle guten Vorsätze und Pläne. Was tun?

Die wahre Herausforderung bei der Umsetzung ist nicht, einfach nur ein Ziel zu erreichen. Ihr Unternehmen hat viele engagierte Mitarbeiter, die wissen, wie das funktioniert. Die wahre Kunst besteht darin, ein Ziel inmitten des Tagesgeschäftes zu erreichen.

Ich habe dafür ein Vier-Schritte-Programm entwickelt:

Mit diesen vier Schritten werden Sie gemeinsam mit Ihren Teams Ihre Ziele erreichen.

Mit diesen vier Schritten werden Sie gemeinsam mit Ihren Teams Ihre Ziele erreichen.

Let's make it happen.

Projekte

Wie ich mit meinen Kunden Ziele erreicht habe.

Der Vertriebsleiter in einem Internetgroßhandel mit 70 Mitarbeitern hatte immer wieder Schwierigkeiten, die Mitarbeitergespräche klar zu führen. Er wurde von manchen Mitarbeitern wenig ernst genommen. Er musst seine Position stärken.

Ich begleitete einige Gespräche, die er führte und konnte ihm am Ende aufzeigen, wo er sich vom Mitarbeiter zu sehr instrumentalisieren ließ, ohne es zu bemerken. Dann coachte ich ihn darin, Gespräche entschlossener zu führen: mit Verständnis für die Argumente der Mitarbeiter, aber auch mit Klarheit. Er musste lernen, die Vorschläge seiner Mitarbeiter zu delegieren und nicht selbst jede Ausführung zu übernehmen. Ich zeigte ihm, wie er Grenzen ziehen konnte.

Sofort haben sich seine Gespräche verändert und er konnte neue Erkenntnisse schnell anwenden. Gemeinsam haben wir im Laufe des Coachings einen Leitfaden entwickelt, der ihm in Zukunft durch die Gespräche hilft.

In einem Produktionsunternehmen mit 50 Mitarbeitern sollten Mitarbeitergespräche eingeführt werden mit dem Ziel, Qualifikation und Leistung zu verbessern. Diese Art von Gesprächen war für Teamleiter und Mitarbeiter neues Terrain. Zuert mussten sie verstehen, wozu diese Gespräche gut sind. Und dann lernen, wie man sie führt: Was gehört inhaltlich dazu, wie ist der Ablauf. in Workshops wurden alle für die Gespräche fit gemacht. Die Teamleiter erhielten ein begleitendes Coaching. Mit einem Terminplan für Ausführung und Nachfolgegespräche konnte es losgehen.

In einem Sales- und Service-Unternehmen für Industriedrucker war ursprünglich die Assistentin der Geschäftsleitung auch mit den Personalthemen betraut. Nachdem das Unternehmen gewachsen war, hat es nicht mehr gereicht, den Personalbereich „mit zu machen“. Es war nötig, eine eigene Abteilung dafür einzurichten.

Ich übernahm diesen Bereich interimsmäßig. Wir starteten damit, die administrativen Prozesse zu systematisieren: stellten die Handakten auf Lose-Blatt um und richteten zusätzlich digitale Personalakten ein – mit einheitlicher Benennung für schnelles Finden. Wir führten eine umfassende Mitarbeiter-Datenbank auf Excel-Basis ein und, ebenfalls excel-basiert, eine Überstundenerfassung.

Im weiteren Wachstum galt es, eine Stelle für einen internen Recruiter zu schaffen und den Recruiting-Prozess zu gestalten. Nachdem die Abteilung auf Vordermann war, stellte ich neben dem Recruiter eine Personalassistentin ein. Als das junge Team eingearbeitet war, wurde eine Personalleiterin gesucht und gefunden und ich konnte den Bereich übergeben.

In einem Textilreinigungs-Unternehmen mit rund 30 Mitarbeitern mussten die Löhne an den Mindestlohn angepasst werden. Zwar lagen die Löhne tatsächlich darüber, doch der Stundenlohn war jeweils zu niedrig, um dem Gesetz zu entsprechen. Die Herausforderung: den Grundlohn auf Gesetzesniveau zu heben, ohne die Gesamtpersonalkosten wesentlich zu erhöhen. Gleichzeitig war natürlich wichtig, dass die Mitarbeiter nicht frustriert, sondern motiviert werden. Dabei zeigte sich, dass sich in den Stundenlöhnen mit der Zeit auch eine Diskrepanz zwischen Bezahlung und Qualifikation bzw. Leistung ergeben hatte. Das wollten wir sofort mit ausgleichen. Also ein heikles Thema.

Wir haben zum Mindestlohn als Grundlohn einen zusätzlichen variablen Anteil als weiteren Leistungsanreiz eingeführt. So wurden die fleißigen Mitarbeiter belohnt, und die bisher weniger engagierten bekamen einen deutlichen Anreiz, sich anzustrengen und dadurch selbst beeinflussen konnten, eine bessere Vergütung zu erreichen. Denn das Interesse der Geschäftsleitung war klar: die Mitarbeiter sollten gut verdienen. Zudem legten wir die neue Lohnstruktur vollständig offen. Somit war sie transparent und nachvollziehbar für alle. Die Mitarbeiter haben sie gut akzeptiert.

Bei einem Hersteller im Werkzeugbau ging die bisherige Personalassistentin in den Ruhestand, sie hatte die Personalthemen alleine betreut. Nun sollte der Bereich für die Zukunft neu gestaltet werden.

Das Unternehmen war mit 50 Mitarbeitern genau an der Schwelle: brauchte es mehr Kapazitäten für HR? Oder sollte lieber noch mehr ausgelagert werden? Zu Anfang zogen wir Bilanz: Was gab es in den einzelnen HR-Bereichen, was sollte beibehalten und vereinfacht werden, was komplett geändert und was konnte wegfallen? In einer Übersicht über den gesamten Bereich setzten wir Prioritäten und leiteten den Fahrplan für das nächste Jahr daraus ab.

Mein Konzept für die neue Struktur ergab eine Teilzeitstelle mit der Option auf Erweiterung innerhalb der nächsten Jahre – entsprechend dem Unternehmenswachstum. Dafür wurde die Administration stark vereinfacht und der Verwaltungsaufwand auf ein Minimum reduziert. Im Bereich Personalentwicklung sahen wir zunächst eine Teilung der Verantwortung vor: Personalseitig wurden die Systeme administriert, die Führungskräfte waren für die Durchführung zuständig. Die Gehaltsabrechnung und Urlaubsadministration blieb in der Buchhaltung angesiedelt, wo es ausreichend Kapazitäten dafür gab.

Personalbeschaffung war zu diesem Zeitpunkt noch nicht notwendig, dennoch haben wir bereits Kontakte zu Personalvermittlern aufgebaut. Zudem führte ich auch Ziele und Mitarbeiterjahresgespräche ein – mit Leitfaden, nach dem Führungskräfte vorgehen konnten. Zu Ende des Projektes hatte der Kunde ein Konzept an der Hand, mit dem er entscheiden kann, ob und wo das Unternehmen weitere Ressourcen für den Personalbereich braucht.

Angebot

Ihre Herausforderung: Die Zukunft Ihres Unternehmens

Sie wissen, dass Sie die Stärke und Zukunft Ihres Unternehmens nur erhalten können, wenn Sie sich immer neu fokussieren und positionieren. Sie haben eine ungefähre Vorstellung davon, was gut für Ihre Zukunft wäre. Sie haben auch bereits hin und wieder Veränderungen geplant. Einige davon umgesetzt, andere verworfen. Und nun?

Wollen Sie Ihr Unternehmen auf den nächsten Level bringen?
  • Planen Sie Veränderungen für die Zukunft.
  • Machen Sie Ihr Unternehmen stark und sicher.
  • Zeigen Sie, dass Sie ein guter Arbeitgeber sind.
  • Arbeiten Sie daran, dass Sie glückliche Kunden,
    engagierte Mitarbeiter und eine starke Arbeitgebermarke haben.
Wenn Sie das möchten,…

…dann brauchen Sie einen Experten auf Augenhöhe, der Sie versteht, Ihre Wünsche in Ziele umwandeln kann. Jemand, der das Potential in Ihrem Team sieht und an die Oberfläche bringen kann. So, dass sie eine begeisterte Mannschaft haben, die alles daransetzt, mit Ihnen Ihr Business nach vorne zu bringen.

Für Unternehmen mit den gleichen Herausforderungen, die Sie haben, biete ich verschiedene Wege der Zusammenarbeit an. Nach der gemeinsamen Analyse bestimmen Sie bestimmen selbst, wie Sie begleitet werden möchten. Sie können Intensität und Dauer flexibel wählen.

Wie möchten Sie die Zusammenarbeit mit mir gestalten?

Rufen Sie mich an, wir arbeiten den gemeinsamen Weg aus.

Kunden

Was Kunden über die Zusammenarbeit mit mir sagen.

Elisabeth Lamboy hatte für mehrere Jahre als Interimsmanager den Bereich HR inne und betreut seit 2015 in unserem Unternehmen verschiedene Business-Projekte.
Ich schätze ihr konzeptionelles Denken und ihre Umsetzungsstärke. Sie gibt sich nicht mit dem Status Quo zufrieden, sondern hinterfragt und geht mit ihrer Kreativität neue Wege. Wir erreichen mit ihrer Unterstützung produktive Lösungen und Ergebnisse.
Im Gegensatz zu vielen, die erst begründen, warum etwas nicht geht, sieht sie Chancen und Potential. Sie hat den erfrischenden Ansatz "Wie kriegen wir es hin?" Die sehr gute konstruktive Zusammenarbeit ist geprägt durch ihre Verbindlichkeit, Integrität, Pragmatismus und Flexibilität. Das macht Freude, auch wenn die Themen nicht immer nur einfach sind.
Martin Schedler, Geschäftsführer
Videojet Technologies GmbH, Limburg

Elisabeth Lamboy hat uns zwei Jahre lang in unseren Veränderungsprozessen begleitet. Ich schätze ihre Fähigkeit, schnell zu erkennen, wo es einen Hebel für Verbesserungen gibt und ein Konzept dafür zu bieten. Gerade, wenn unpopuläre Dinge umgesetzt werden müssen. Ihre Dokumentation der Termine empfand ich als sehr hilfreich. Das gab mir als Geschäftsführer immer einen guten Überblick, auch wenn ich den Terminen selbst nicht anwesend war.
Andreas Sprick, Geschäftsführer
Sprick Technologies, Paderborn

Die Begleitung in der praktischen Umsetzung war für uns sehr entlastend. Vor allem die Verständigung und schnelle Reaktion zwischen zwei Terminen vor Ort: Impulse für Lösungen, Ideen, wie Dinge leicht umgesetzt werden können, kleine Hilfestellungen auf Zuruf. So hatten wird es leichter, den nächsten Schritt zu tun. Die Gespräche mit Elisabeth Lamboy fanden wir sehr motivierend. Sie gaben uns immer wieder neuen Schwung.
Juliane Nilges, kaufmännische Leiterin
Sprick Technologies, Paderborn

Sie ist sehr straight. Fachlich hart, menschlich weich. Sie beantwortet dir deine Frage, sagt aber nicht unbedingt das, was du hören willst.
A.B. Geschäftsführer

It is a total joy working with you... it is clear you are focused and result-oriented... thank you for your help and your pracmatic approach.
J.T. VP Human Resources

Sie weiß genau, wie sie vorgehen wird. Pass auf, was du sagst, erzähl ihr keinen Blödsinn. Sie hört zu, aber lässt sich keinen Quatsch erzählen.
P.L. Sales Manager

Sie ist eine hoch strukturierte, sehr gut organisierende Projektfrau.
A.W. Personalreferent

Sie ist tough, sie ist eine Manager, eine Macherin. Ein Arbeitstier.
S.R. Geschäftsleitungsassistentin

Über mich

Den Unternehmen zeigen, wie sie es gut hinkriegen können.
Mein Wirkungsfeld, meine Leidenschaft.

In den letzten 15 Jahren habe ich Kunden operativ und konzeptionell unterstützt, Prozesse optimiert. Meine Kunden haben von den neuen Abläufen und Werkzeugen profitiert. Sie können sich sicher sein, dass ihre Projekte laufen.

Ich bin überzeugt davon, dass Menschen in einem inspirierenden und wertschätzenden Arbeitsumfeld wachsen, sich entfalten und so engagiert zum Erfolg des Unternehmens beitragen. Ich sorge dafür, dass das Arbeitsumfeld im Unternehmen sich verbessert.

  • Wäller Kind

    Im Alter von fünf Jahren geht Elisabeth mit Stiften, Papier und Stofftieren ins Büro der Eltern, um dort zu arbeiten. Sie bringt sich (mit Hilfe der Angestellten) selbst Lesen und Schreiben bei.

  • Betriebswirtin

    Während des dualen Studiums der Betriebswirtschaft macht sie mit Anfang 20 den Ausbilderschein und übernimmt die innerbetriebliche Ausbildung im Unter­nehmen. Seitdem hat sie sich nie mehr nicht um Personal gekümmert. „Immer war ich zuständig für Auszu­bildende, immer zuständig für den Umgang mit den Menschen im Unternehmen.“

  • Geschäftsführerin

    Mit Mitte 20 übernimmt sie die kaufmännische Geschäftsführung im Familienunternehmen. Hier hat sie die Gelegenheit, ihren unternehmerischen Geschäftssinn einzusetzen, die Abläufe im Unternehmen zu gestalten und Neues auszuprobieren… „In einem kleinen Unternehmen sind die Gestaltungs­möglichkeiten allerdings begrenzt, so dass ich meinen Hunger auf Lernen in einem MBA-Studium gestillt habe.“

  • Personalchefin

    Nach dem MBA-Studium konzentriert sie sich darauf, nur noch für die Menschen im Unternehmen zuständig zu sein.

    „Von A-Z: von der Abrechnung und Mitarbeiterbetreuung bis hin zu den Prozessen und Strukturen der Personal­abteilung. Dabei habe ich eine Systematik entwickelt, die es mir erlaubte, im nächsten Schritt Personalarbeit als Externe für kleine Unternehmen zu machen. Erst operativ, dann konzeptionell und strategisch.“

  • Unternehmensberaterin

    „Damit ich meine Vielfalt leben kann, habe ich vor fünfzehn Jahren meine eigene Firma gegründet. Ich fokussiere mich darauf, wie Menschen in Unternehmen besser, effektiver, leichter arbeiten können. Organisationen entwickeln: Aufbauen, ausbauen, gut machen, strategisch und konzeptionell. Ich unterstütze Unternehmen dabei, es gut hinzukriegen. Das ist mein Wirkungsfeld, meine Leidenschaft.“

  • klare
    Linie

Kontakt

Sie möchten eine klare Linie in Ihr Unternehmen bringen?
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