Warum halten die meisten Menschen sich so gerne in der Komfortzone auf?

Es ist so leicht, wir fühlen uns wohl, alles passt. Wir kennen uns aus, alles läuft. Und wir verbrauchen nur 10 Prozent unserer Energie. Warum sollten wir freiwillig da raus?

Ganz einfach: Weil hier nichts passiert. Nichts Neues, keine Entwicklung, keine Veränderung,      

Wer mit den Veränderungen in Unternehmen mithalten will, muss sich auch verändern – und wachsen.

Das schaffen nur diejenigen, die den Schritt aus der Komfortzone herauswagen. Erst mal bringt das die Mitarbeiter natürlich etwas aus dem Gleichgewicht. Deshalb sind hier Führungskräfte und Teamleiter gefragt: Sie sollen helfen, neue Stragegien und Vorgehensweisen zu finden.

Das Ziel ist, geplant und begleitet in die Diskomfortzone bzw. Lernzone zu gehen. Wie können Chefs Lernen und Wachsen unterstützen:

> Aktionen planen
> Aufgaben verändern
> anspruchsvollere Ziele setzen
> an Entscheidungen beteiligen
> am Veränderungsprozess mitwirken lassen

So vergrößert sich ihre Komfortzone. Und das hilft, gut durch den Arbeitsalltag zu kommen und für die Zukunft zu stärken.

Aber Achtung:
Vermeiden Sie, dass die Mitarbeiter  in die Panikzone geraten, weil sie sich dann überfordert fühlen oder überfordert sind.

Was können Führungskräfte tun?

• Ängste ernst nehmen
• Sicherheit geben
• bisherige Erfolge würdigen
• Zukunftsszenarien entwickeln
• Alternativen durchspielen

Wann haben Sie das letzte Mal Ihre Komfortzone verlassen?

P.S.: mal abgesehen vom Business-Kontext

Ich habe Höhenangst. Kürzlich bin ich aus meiner Komfortzone raus! Ich bin 170 Stufen auf einen Turm raufgeklettert, auch wenn ich immer in die Tiefe schauen konnte. Es ging zwar langsam und mit wackeligen Beinen, aber ich war sooo stolz, dass ich es geschafft hatte … 😊


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